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Förderung für Hybrid-Technologie
(21. März 2005) - Das Bundesforschungsministerium fördert die Hybrid-Technologie als Fahrzeug-Antrieb, bei dem das Fahrzeug neben einem Verbrennungsmotor auch einen Elektromotor hat. Die nächste Generation der Hybridfahrzeuge wird ihre größeren Batterien vor allem nachts an der Steckdose aufladen. Diese Energie reicht für mittlere Strecken aus - zugleich ist der Akku leicht genug, um das Fahrzeug nicht unnötig schwer zu machen.
Da Experten mit deutlich steigenden Spritkosten rechnen, haben Fahrer künftig ein großes Interesse, möglichst viel mit Strom und möglichst wenig mit Benzin und Diesel zu fahren. Der Elektromotor hat einen deutlich besseren Wirkungsgrad als Verbrennungsmotoren. Für die Energie, mit der Hybridfahrzeuge mit Netzanschluss fahren, werden folglich deutlich weniger Treibhausgase ausgestoßen als bei heutigen Fahrzeugen. Sie werden im Stadtbereich wesentlich leiser und schadstoffärmer sein. Denkbar ist auch, dass die Hybrid-PKWs ihre Batterien als Speicher für fluktuierende Energien wie Wind- und Solarstrom zur Verfügung stellen.


