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Renewables 2004


Verbraucherschützer warnen vor Konferenz-Euphorie

Wende zu erneuerbaren Energien liegt noch vor uns! weiter lesen

Bundesrepublik: Windstrom befriedigt nur Mehrverbrauch

Effizienzerhöhung nicht thematisiert - Kurzfristiger Handlungsbedarf weiter lesen

Schlusserklärung: Überraschender Befreiungsschlag

Mit einem überraschenden Befreiungsschlag ging die Erneuerbare Energien-Konferenz in Bonn zu Ende. weiter lesen

Weltbank: Ein Prozent für Erneuerbare ist genug!

Auf einer Pressekonferenz legt die Weltbank einige Zahlen auf den Tisch. weiter lesen

Wie verbindlich darf es sein?

Heftigen Streit im Plenum der Renewables gibt es um die Verbindlichkeit der politischen Schlusserklärung. weiter lesen

Des Kanzlers Versprechen

Am dritten Tag trifft sich das ganze Plenum, um Berichte entgegenzunehmen. weiter lesen

Der Tag der Techniker

Positionsfindung für den Regierungsteil weiter lesen

Geht es schnell genug?

Am Nachmittag gab es Nachschlag im Stakeholder-Dialog der Renewables 2004 in Bonn. Dabei ging es dann zur Sache. weiter lesen

Means solar profit?

Über den deutschen Erfolg bei der Einführung Erneuerbarer wird nicht gesprochen. Auch nicht darüber, gegen welche Widerstände dieser Erfolg zu erkämpfen war. weiter lesen

Vorbereitung auf Hochtouren

Am Tag vor dem Konferenzbeginn bereiten sich die verschiedenen Gruppen von Betroffenen ("Stackeholder") auf die Konferenz vor. weiter lesen

Zwischen 1992 und 2003 ist die Windenergie um 3.000 Prozent gewachsen, PV um über 2.000 Prozent. Das entspricht jährlichen Zuwächsen von 30 Prozent beim Wind und 22 Prozent bei PV.

Wachstum der weltweiten PV-Kapazität. Details hier.

Die Investitionen in erneuerbare Energien haben sich seit 1995 mehr als verdreifacht.

Weitere Informationen hier.

Zehn Hindernisse, die es auf dem Weg in eine erneuerbare Zukunft zu überwinden gilt

von Hermann Scheer weiter lesen

Erneuerbare entlasten die Ölrechnung der Entwicklungsländer

von Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul weiter lesen

Flavin: Renewables ist wichtigstes Solarereignis des Jahres 2004

Christopher Flavin, der Präsident des World Watch Instituts in Washington wurde auf derzeit in Bonn stattfindenden Weltforums für Erneuerbare Energien nach den wichtigsten Ereignissen für die Solarenergie gefragt. Für das Vorjahr bezeichnete Flavin den Eintritt Chinas in das Solarzeitalter als das wichtigste Ereignis.Bei den thermischen Anlagen liege China bereits heute weltweit an der Spitze. Und auch bei PV sei ein rascher Einstieg zu erwarten, weil der gewaltige Energiebedarf dies erzwinge.

Das wichtigste Solarereignis des Jahres 2004 sei ganz ohne Zweifel die Konferenz "Renewables 2004" in Bonn.

Hermann Scheer bei der Eröffnung des zweiten Weltforums für erneuerbare Energien in Bonn:

  • "Das Hauptproblem der Weltwirtschaft ist, dass sie auf den falschen Energiequellen aufbaut"
  • "Die Verfügbarkeit fossiler Energien nimmt ab. Die Nachfrage nach fossilen Energien nimmt dagegen schnell zu. Nur erneuerbare Energien können verhindern, dass sich diese beiden Kurven schneiden".
  • "Nur der Irrglauben, erneuerbare Energien würden zur Versorgung nicht ausreichen, rechtfertigen überhaupt noch Investitionen in fossile Energietechniken."
  • "Das Haupthemmnis für erneuerbare Energien sind die Kostenvergleiche unter Ausklammerung der anderen Vorteile erneuerbarer Energien. Keine neue Technik in der Vergangenheit hätte sich durchgesetzt, hätte man sich nur unter Kostengesichtspunkten bewertet."
  • "Viele Leute beginnen zu früh, wichtige Dinge zu spät zu tun (Stanilav Letz)".

Umweltminister Jürgen Trittin: "Ich bin als Minister für erneuerbare Energien und für Atomenergie zuständig. Damit bin ich für 38 Prozent der Stromversorgung zuständig. Ich will von diesem Prozentsatz nichts hergeben, auch wenn wir aus der Atomenergie ausgestiegen sind."

Peter Droege: "Die Erde ist solarbetrieben, nur unsere Städte sind es nicht".

Bonner Umweltziele

Bis 2015 sollen 1 Mrd. Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu erneuerbaren Energien bekommen. weiter lesen




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