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Atomausstieg selber machen


Atomausstieg selber machen: Aktionswoche Stromwechsel 10. bis 18. April 2010

Zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltorganisationen haben sich unter dem Motto Atomausstieg selber machen zusammengeschlossen. Wenige Wochen vor dem Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl rufen sie zu einer Ökostrom-Wechselwoche vom 10. bis 18. April 2010 auf. An vielen Orten bundesweit wird es Ökostromwechsel-Stände und Parties geben.

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Kontakt: Florian Noto, florian.noto@dnr.de, Tel: 030 6781775-84,
www.atomausstieg-selber-machen.de

Scherzspenden gegen Atomkraft

Nach der Millionenspende von Hotel-Eigentümer an FDP und CSU wollen Bürgerinnen und Bürger jetzt den Atomausstieg kaufen: Bereits über 30.000 Satire-Angebote gingen an Westerwelle und Seehofer: Engagierte Bürger bieten darin FDP-Chef Westerwelle und CSU-Chef Seehofer scherzhaft Parteispenden an: Fünf Euro für jede Partei, wenn diese darauf verzichten, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern.
Die Mehrheit der Bevölkerung will nicht, dass gefährliche Schrottreaktoren länger am Netz bleiben dürfen, nur damit Konzerne wie RWE oder Vattenfall weiter hohe Gewinne einfahren können." Darauf wolle man mit der ironischen Aktion aufmerksam machen. „Natürlich denkt Campact nicht ernsthaft daran, dazu aufzurufen, Parteien Geld zu spenden und dafür Gegenleistungen zu erwarten", sagte Bautz, Geschäftsführer vom Kampagnen-Netzwerk Campact.

Zur Satire-Aktion: Bieten Sie für den Atomausstieg!

Atomstromers Wunschträume durchkreuzen!

RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW wollen den von ihnen mit der Bundesregierung ausgehandelten Atomkonsens kippen und europaweit neue Atomkraftwerke bauen weiter lesen

Atomkonzernen das Geld entziehen

Als unmittelbare Reaktion auf die Ankündigung des Energieriesen RWE, den Atomkraftwerksblock Biblis A länger betreiben zu wollen... weiter lesen




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