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„Deutschland fehlt eine Energieeffizienzpolitik“

 Interview mit dem Berliner Energieexperten Hans-Joachim Ziesing

1331 Dr. Hans-Joachim Ziesing

Dr. Hans-Joachim Ziesing, Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen

(20. Oktober 2011) In Deutschland verbrauchen Haushalte und Industrie seit einigen Jahren weniger Energie. Von einer Kehrtwende kann aber keine Rede sein. Das geht hervor aus der im Juli vom Umweltbundesamt veröffentlichten Studie Energieeffizienz in Zahlen, die der Berliner Energieexperte Hans-Joachim Ziesing gemeinsam mit Forschern des Öko-Instituts und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung erstellt hat. Ziesing ist Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen und war zuvor fast ein Vierteljahrhundert Leiter der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt“ beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Im Interview erklärt der promovierte Volkswirt, wo es Effizienzfortschritte gab und was nötig ist, damit die Bundesregierung ihre Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele erreicht.

Herr Dr. Ziesing, der Energieverbrauch in den deutschen Privathaushalten sinkt seit dem Jahr 2000. Wie kommt das?

Viele Haushalte haben in effizientere Heizungen und eine bessere Wärmedämmung investiert. Außerdem ist Energie in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Das hat viele Menschen zum Energiesparen animiert. Man sollte diese Einsparungen aber nicht überschätzen. Wir verzeichnen keine drastische Wende der Energienachfrage und sind weit entfernt von dem, was langfristig nötig ist.

Was ist langfristig nötig?

Nehmen Sie den Altbaubestand in Deutschland. Nach dem Willen der Bundesregierung soll der klimaneutral werden. Technisch ist das möglich. Hievten wir den Gebäudebestand durch Sanierungen auf den Stand der aktuellen Energieeinsparverordnung, könnten schon 60 Prozent des Raumwärmeverbrauchs eingespart werden. Um zu Klimaneutralität zu kommen, reichen 60 Prozent nicht. Der verbleibende Energiebedarf muss deswegen nicht nur möglichst emissionsfrei gedeckt, sondern auch drastisch reduziert werden.

Sehen Sie weitere Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz in den Haushalten?

Bei den Elektrogeräten etwa ist es so, dass davon immer mehr am Netz hängen, auch wegen des Trends zu Ein-Personen-Haushalten. Ich frage mich, ob jedes Gerät wirklich gebraucht wird. Der Gesetzgeber trimmt die Geräte zwar über Richtlinien auf mehr Effizienz. Das ist aber sehr schwerfällig und nicht sehr wirksam. Die Umsetzung dauert, die Verbrauchsgrenzwerte könnten höher sein. Hier wird deutlich, dass wir in Deutschland keine richtige Stromeffizienzpolitik haben. Da muss die Politik sich viel mehr kümmern, sonst wird sie ihre Klimaschutzziele verfehlen.

Was empfehlen Sie der Bundesregierung?

Das Ordnungsrecht in Gang setzen. Schon heute müssen Bauherren bei größeren Renovierungen in Altbauten bestimmte Verbrauchswerte einhalten, bei Neubauten sowieso. Die Vorgaben könnte die Politik sukzessiv verschärfen. Außerdem sollte sie den Immobilieneignern mehr finanzielle Anreize für energetische Sanierungen geben. Fünf Milliarden Euro jährlich, wie von der Deutschen Energieagentur vorgeschlagen, halte ich für angemessen. Sinnvoll wären auch bessere steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten von Sanierungskosten. Das blocken die Bundesländer aus Angst vor Einnahmeausfällen.

Wie steht es um die Energieeffizienz in der Industrie?

In der Industrie verzeichnen wir Fortschritte, aber keine radikalen. Das ist je nach Sektor sehr unterschiedlich. Gerade Unternehmen der energieintensiven Industrie wie etwa Betonwerke versuchen steigende Energiekosten durch mehr Effizienz aufzufangen.

Hat der europäische Emissionshandel den Effizienzdruck auf die Industrie erhöht?

Noch nicht in ausreichendem Maße. Energiewirtschaftliche Konsequenzen gab es in den bisherigen Perioden des Emissionshandels noch zu wenig. Die Zertifikatspreise sind weiterhin niedrig. In der laufenden Handelsperiode gelten für Industrie und Elektrizitätswirtschaft noch vergleichsweise komfortable Regelungen, zumal es 2009 krisenbedingt in der Industrie zu einem deutlichen Rückgang des Energieverbrauchs wie der Emissionen gekommen ist, was zu einer spürbaren Überallokation beigetragen hat. Insofern sind da noch keine dramatischen Dinge passiert. Abzuwarten bleibt, wie es nach dem Jahr 2012 aussieht, wenn die Vorgaben zur CO2-Reduzierung steigen und die CO2-Rechte verstärkt versteigert werden. Noch wird die Industrie eher liebevoll behandelt.

Die Bundesregierung möchte mit den Einnahmen aus dem CO2-Handel künftig den Energie- und Klimafonds speisen. Mit dem Fonds soll auch Energieeffizienz gefördert werden. Reichen die Erlöse des CO2-Handels dafür?

Wenn ich mit einem CO2-Preis von zehn bis 15 Euro pro Tonne rechne, sind das vielleicht zwei bis drei Milliarden Euro im Jahr, bei steigenden CO2-Preisen mehr. Diese Summe wäre hilfreich, aber nicht die Lösung. Damit werden wir schon die energetische Sanierung des Gebäudestands nicht stemmen können. Deutschland fallen hier die niedrigen Klimaschutzziele der Europäischen Union auf die Füße. Hätte die sich nicht für eine 20-prozentige CO2-Senkung bis 2020 entschieden, sondern für das lange diskutierte Minus von 30 Prozent, hätten wir höhere CO2-Preise. Das 30-Prozent-Ziel wäre langfristig hilfreicher. Wenn der Europäische Rat den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent senken will, muss nach 2020 viel passieren, wenn bis dahin nur 20 Prozent geschafft wurden.

Wenn die Erlöse aus dem CO2-Handel nicht reichen – was schlagen Sie vor?

Wir müssen parallel Märkte für Energieeffizienz schaffen, über die Einführung ‚Weißer Zertifkate’ nachdenken.


Anbieter von Energie würden in diesem Modell zum Kauf von Energiesparmaßnahmen verpflichtet, die sie bei ihren Kunden einlösen könnten.

Und dadurch entstünde eine Nachfrage nach Effizienz auf Seiten der Energieanbieter. Es muss nicht jeder Haushalt zum Energiesparen verpflichtet werden. Aber man muss die Versorgungsunternehmen einbinden, etwa über solche Modelle. Zu mehr Effizienz könnte außerdem die von der EU vorgelegte Energieeffizienzrichtlinie beitragen. Da hat aber leider das Bundeswirtschaftsministerium schon erheblichen Widerstand angemeldet. Ich halte das für einen groben Fehler.

Droht die Bundesregierung mit ihrem in der Nachhaltigkeitsstrategie festgelegten Energieeffizienzziel zu scheitern?

Die gesamtwirtschaftliche Effizienz stieg in den vergangenen Jahren zwischen 1,6 und 1,8 Prozent im Jahr. Mit der Nachhaltigkeitsstrategie strebt die Bundesregierung eine Verdopplung der Energieproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 an. Das ist sehr ambitioniert, verlangt dies doch einen jährlichen Effizienzschub von mindestens drei Prozent, ab sofort. Je länger wir mit einer ehrgeizigen Effizienzpolitik warten, desto mehr müssen wir später zulegen. Das wird nicht günstiger. Die vielen liebenswürdigen, kleinen Effizienzmaßnahmen der Bundesregierung sind zwar willkommen. Sie reichen aber bei Weitem nicht zum Erreichen ihres Ziels, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Deswegen sollte die Bundesregierung verstärkt marktwirtschaftliche Instrumente entwickeln, höhere finanzielle Anreize setzen und über ein schärferes Ordnungsrecht nachdenken.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.nachhaltigkeitsrat.de

„Wir brauchen einen Markt für Energieeffizienz"

Interview mit Felix Chr. Matthes, Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik beim Öko-Institut

1331 Dr. Felix Christian Matthes

Dr. Felix Christian Matthes

(11. Oktober 2011) Deutschland steigt aus der Atomenergie aus. Wie die wegfallenden Strommengen und Kraftwerksleistungen ausgeglichen werden können, hat der Energieexperte Felix Matthes für die von der Bundesregierung berufene Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung untersucht.

Der promovierte Politikwissenschaftler und diplomierte Elektroingenieur arbeitet als Forschungs-Koordinator Energie- und Klimapolitik für das Öko-Institut und war unter anderem von 2000 bis 2002 Mitglied in der Enquete-Kommission „Nachhaltige Energieversorgung" des Deutschen Bundestages. Im Auftrag der Ethik-Kommission hat Matthes gemeinsam mit dem Energieexperten Hans-Joachim Ziesing ein Einstiegsprogramm in die kernkraftfreie Energieversorgung erarbeitet, das den deutschen Atomausstieg flankieren kann. Der Ausstieg aus der Atomkraft, sagt er im Interview, gefährde weder die Versorgungssicherheit noch die Klimaschutzziele. Es gebe viele Optionen, mit denen die Politik die wegfallenden Strommengen ausgleichen könne.

Herr Dr. Matthes, Deutschlands Verzicht auf Atomstrom führt Ihrem Gutachten zufolge nicht zu gravierenden Problemen für Energiesicherheit und Klimaschutz. Sie sagen, dafür sorgen existierende Marktmechanismen. Was meinen Sie damit?

Der Kraftwerkspark unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des Strommarktes. Und auch dieser Markt reagiert auf ein verändertes Angebot mit veränderten Preisen. Dadurch können Anreize entstehen, nicht nukleare Kraftwerke stärker auszulasten oder in neue Kraftwerke zu investieren.

Das heißt, Strom wird teurer und bringt den Kraftwerksbetreibern mehr ein, wodurch sich der Bau neuer Anlagen oder die stärkere Auslastung anderer Anlagen eher lohnt?

Genau. Und dadurch wird der Strom dann auch wieder billiger. Ein ähnlicher Mechanismus wirkt über das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS) auch beim Klimaschutz. Das ETS schreibt CO2-Ziele vor. Wenn ein Kraftwerk mehr CO2 ausstößt, muss eine andere vom ETS erfasste Anlage zwingend weniger emittieren. Deswegen sind weder der Klimaschutz noch die Versorgungssicherheit in Gefahr. Die Frage ist, ob man sich in der längeren Frist ausschließlich auf diese Mechanismen verlassen sollte.

Welche Optionen hat Deutschland?

Aus unserer Sicht gibt es vier Hauptoptionen, die langfristig tragen können: Die erste ist der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Das ist eine sehr umweltfreundliche und ressourcensparende Technik, für die wir etablierte Förderinstrumente haben und die mit geringem Mitteleinsatz bis zu 10.000 Megawatt gesicherte Kraftwerksleistung ans Netz bringen könnte. Das entspräche der Hälfte der Kraftwerksleistung, die mit den insgesamt abzuschaltenden Kernkraftwerken fehlen würde.

Die zweite Option ist die Neugestaltung der Förderung des Stroms aus Biomasse: Weg von einer Förderung, die zum Bau kleiner Kraftwerkskapazitäten führt, die möglichst viele Stunden im Jahr ausgelastet werden. Das ist in Zeiten, in denen gesicherte Leistung benötigt wird, nicht sinnvoll. Wir müssen zu einer Förderung gelangen, die möglichst große Biomasse-Kraftwerksleistungen ans Netz bringt, die aber nicht immer abgerufen werden müssen.

Die dritte Option besteht aus mehr Energieeffizienz und der gezielten Beeinflussung von Verbrauchsspitzen. Die Vierte ein sogenannter selektiver Kapazitätsmechanismus, mit dem wir noch mal Kraftwerkskapazitäten in der Größenordnung von 5.000 bis 7.000 Megawatt in den Markt bringen können, wenn nötig.

Ein selektiver Kapazitätsmechanismus?

Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Schaffung eines neuen Marktsegments. Heute werden auf dem Strommarkt nur Kilowattstunden verkauft. Wir schlagen vor, zusätzlich ein Marktsegment zu etablieren, auf dem auch neue Kraftwerkskapazitäten Einkommen erzeugen. Energie aus Sonne und Wind drückt den Strompreis auf den Großhandelsmärkten nach unten, wodurch Investitionen in neue Stromerzeugungsanlagen unattraktiv werden, wenn nur die Kilowattstunde vergütet wird. Wenn auch neue Stromerzeugungskapazitäten vergütet werden, entsteht ein zusätzlicher Markt für Versorgungssicherheit, den wir langfristig brauchen werden, auch für erneuerbare Energien.

Sie nannten als eine Option die Steigerung der Energieeffizienz. Was muss passieren, um den Stromverbrauch in Deutschland zu drosseln?

Wir schlagen in unserem Gutachten ausgewählte Energieeffizienzpakete vor, zum Beispiel den Austausch von Heizungs- oder Warmwasserzirkulationspumpen oder den Austausch von Leuchten im Gewerbe. Außerdem ein Programm für einkommensschwache Haushalte, damit sie mit Kleinkrediten effiziente Kühlgeräte anschaffen können. Die daraus entstehenden Energiespareffekte kann man vergleichsweise gut kalkulieren. Die Schlüsselinnovation wird aber darin bestehen, die Nachfrage nach mehr Energieeffizienz zu erzeugen. Dafür eignen sich unserer Überzeugung nach sogenannte „Weiße Zertifikate".

Worum geht es dabei?

In einem Handelssystem für „Weiße Zertifikate" würde jeder Anbieter, der Energie verkauft, zum Kauf von Energiesparmaßnahmen aus zuvor festgelegten Energiesparprogrammen verpflichtet. Nachgewiesen würde die Umsetzung dieser Maßnahmen über diese „Weißen Zertifikate". Diese können erzeugt werden durch Maßnahmen von Energieversorgern, aber auch von Handwerkern, Ingenieurbüros oder anderen Unternehmen. Jeder Energieversorger müsste eine bestimmte Menge „Weiße Zertifikate" kaufen. Durch die Verpflichtung hätte man eine Nachfrage nach Energieeffizienz auf Seiten der Energieanbieter. So könnte ein dezentraler Suchprozess nach neuen Möglichkeiten zur Einsparung initiiert werden. Es würde sich ein eigenes Segment eines Energieeffizienzmarktes bilden.

Und was kostet den Staat eine solche Effizienzoffensive?

Überhaupt nichts. Das Schöne an diesen Programmen ist, dass sie über die „Weißen Zertifikate" bezahlt würden. Die Zertifikate würden nachgefragt von Energieversorgungsunternehmen...

...denen dadurch Kosten entstünden.

Die Kosten werden sie auf die Stromkunden umlegen. Aber durch die höheren Energieeinsparungen vermeiden die Kunden gleichzeitig Ausgaben, gleichzeitig wirken Energieeinsparungen im Strommarkt dämpfend auf die Preise. Nach allen Berechnungen halten sich Mehrkosten und Einsparungen solcher Programme die Waage. Und: Mehr Energieeffizienz verlangt eine verlässliche und stetige Finanzierung, die den öffentlichen Haushalten nach den Erfahrungen der letzten Jahre nicht mehr möglich ist. Deswegen brauchen wir eine andere Finanzierungsgrundlage. Mehr Effizienz ist kein Kostentreiber. Trotzdem wird die Energiewende etwas Geld kosten – die Ausweitung der Kraft-Wärme-Kopplung zum Beispiel, die Förderung erneuerbarer Energien oder der nötige Ausbau der Stromnetze.

Auf welche Mehrkosten muss sich ein Haushalt in Deutschland einstellen?

In unserem Gutachten haben wir das nicht berechnet. Nach Kalkulation des Öko-Instituts aber werden bei einem typischen Haushalt mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden übers Jahr weniger als 100 Euro Mehrkosten anfallen. Die Gegenleistung dafür ist ein sicheres Stromversorgungssystem, das sich in Richtung CO2-Neutralität bewegt und ohne Kernkraft auskommt. Aber auch ein „Weiter so" würde ja im Zeitalter steigender Preise für fossile Brennstoffe keineswegs billiger.

Importiert Deutschland jetzt mehr Strom aus nuklearen oder fossilen Quellen aus anderen europäischen Ländern? Und wie ist das zu bewerten?

Wir können gut nachweisen, dass Deutschland derzeit keinen zusätzlichen Atomstrom importiert. Darauf weisen unter anderem die sogenannten Transparenzdaten hin. Die Daten zeigen, welche Kraftwerke wie viel Strom produziert haben. Und aus deren Auswertung wissen wir, dass französische Kernkraftwerke zuletzt nicht stärker ausgelastet worden sind.

Ein zweiter Beleg sind die CO2-Preise: Wenn die ausfallende deutsche Atomstromproduktion durch tschechische oder französische Kernkraftwerke ersetzt worden wäre, hätte der CO2-Preis nicht steigen dürfen. Er stieg aber, was zeigt, dass fossile Kohle- und Gaskraftwerke angeworfen worden sind. Der Klimaschutz ist dadurch nicht in Gefahr. Zwar stammt der Strom aus fossilen, teilweise CO2-intensiven Kraftwerken. Gleichzeitig stieg aber der Preis für CO2 im EU-Emissionshandelssystem um etwa 1,5 Euro pro Tonne CO2, was an anderer Stelle im System zu zusätzlichen CO2-Einsparungen führt. Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie wird sich im europäischen Strom- und CO2-Markt ein neues Gleichgewicht einpendeln, zum Netto-Stromimporteur wird Deutschland deshalb aber nicht. Der Ausstieg ist notwendig, machbar und verantwortbar.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von www.nachhaltigkeitsrat.de

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