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Steckerleisten mit Pfiff: Weg vom Netz mit dreifachem Nutzen
Es gibt mehrere Gründe, elektronische Geräte im Haushalt vom Netz zu trennen, wenn sie nicht genutzt werden. Neben dem Stromsparen sei als wichtiger Punkt der Blitzschutz für die angeschlossenen Geräte genannt. Aber auch Elektrosmog und die Möglichkeit, diesen zu vermeiden, ist ein wichtiges Argument.
(23. Dezember 2004) - Selbstverständlich spart es enorm viel Strom, wenn Geräte nicht im - oft verstecktem - Stand-by-Modus laufen. Deshalb empfiehlt es sich, die Stromzufuhr elektronischer Geräte bei Nichtgebrauch zu unterbrechen. Eine schaltbare Steckerleiste zwischen der Steckdose und dem jeweiligen Gerät, ist die einfachste und sicher auch kostengünstigste Variante, den dreifachen Nutzen Schutz vor Hochspannung und Elektrosmog sowie Kosteneinsparung zu erzielen.

Eine komfortable und kostengünstige Alternative stellen Stromspargeräte dar. Diese funktionieren meistens nach folgendem Prinzip: Das Stromspargerät wird zwischen Steckdose und Endgerät geschaltet. Wird dieses in den Stand-by-Zustand versetzt, sinkt der Stromverbrauch erheblich. Das Stromspargerät registriert dies und nimmt zum Beispiel den Computer oder Zubehörteile komplett vom Netz. Wird wieder Strom angefragt, schaltet das Stromspargerät den Strom wieder ein. Der eigene Stand-by-Verbrauch liegt dabei deutlich unter einem Watt. Da das Endgerät vollständig vom Netz getrennt ist, schützt dies auch vor Blitzschäden und vor Kurzschlüssen. Die Sicherheit steigt. Bei Aldi sind solche intelligenten Steckerleisten für zehn Euro zu haben.



