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Archiv-News zum Thema Umwelt und Klima 2004

Umweltschelte für Energieversorgungsunternehmen
Weltweit sei die Strombranche nicht gewappnet, dem Klimawandel konsequent entgegen zu treten, urteilt die Umweltschutzorganisation WWF. weiter lesen
Klimawandel teuer
Der Klimawandel hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. weiter lesen
VEA mahnt
Die termingerechte Installierung der Regulierungsbehörde fordert der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA), Hannover. weiter lesen
Plan steht
Das Bundeskabinett hat den ersten Nationalen Allokationsplan (NAP) für die Bundesrepublik Deutschland beschlossen. weiter lesen
Streit um Emissionshandel beigelegt
Trittin und Clement verständigen sich über den Emissionshandel, wobei der Kompromiss nahe an Clements Forderungen liegt. weiter lesen
Kanzler soll Emissionsstreit schlichten
BUND warnt Kanzler vor dreistesten Falschaussagen zum Emissionshandel. weiter lesen
Österreich: Kyoto-Ziel weit entfernt
Der CO2-Ausstoß in Österreich liegt um 25,2 Prozent über dem für 2010 angestrebten Kyoto-Ziel. weiter lesen
Brüssel mahnt an
Die EU-Kommission hat die Mitgliedsländer zur Einhaltung der vereinbarten Fristen für den Emissionshandel aufgerufen. weiter lesen
Treibhausgasemissionshandelsgesetz im Bundestag beschlossen
Der Bundestag hat am 12. März 2004 mit der Stimmenmehrheit der rot-grünen Koalition das Treibhausgasemissionshandelsgesetz (TEHG) verabschiedet. weiter lesen
Neue Klimaschutzausstellung als Download im Internet
Die Ausstellungstafeln der Aktion Klimaschutz der dena stehen jetzt als Download zur Verfügung. weiter lesen
Brüssel wartet
Obwohl Ende März die Frist für die Vorlage der nationalen Allokationspläne endet, hat noch kein EU-Staat seine Pläne gemeldet. weiter lesen
Klimaschwankungen gefährlicher als Terroristen
Einer der schärfsten Denker des Pentagons warnt in einer aufrüttelnden Studie, dass Klimaschwankungen die Sicherheit der USA mehr gefährden als Terroristen. weiter lesen
Reiberei beim Abgaspoker
Weil das Umweltministerium seinen Entwurf für die Zuteilung von Verschmutzungsrechten ohne Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium vorlegte, brach dieses die Gespräche ab. weiter lesen


