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Leserbefragung
Typisch Energiedepesche
Im letzten Heft der Energiedepesche fragten wir nach Ihrer Meinung zu unserer Zeitschrift. Insgesamt steigt die Zufriedenheit unserer Leser. Weitere Ergebnisse im Überblick.

(5. Dezember 2008) - Die meisten Teilnehmer der Umfrage sind männlich und über 50 Jahre alt. Sie haben eine gute Schulbildung, nutzen das Internet sehr häufig und sind langjährige Mitglieder im Bund der Energieverbraucher. Die Energiedepesche lesen sie meist zu Hause und heben ausgelesene Hefte auf. Neben Fernsehen und Tagespresse ist die Energiedepesche für sie die Hauptinformationsquelle zu Energiethemen. Jeder der 276 teilgenommenen Leser hat individuelle Interessen und Erwartungen. Trotzdem sind sich unsere Leser in vielem einig.
Die Mischung macht's …
Die meisten Befragten sind mit der Energiedepesche insgesamt sehr zufrieden. Dieser Anteil lag in der Leserbefragungung 1993 noch bei 30 Prozent. 2000 stieg er zunächst auf 40 Prozent, heute liegt er bei fast 60 Prozent. Insbesondere befanden die Leser die Fachkompetenz und Aktualität der Artikel für gut. Weniger gute Noten erhielt die Energiedepesche für Übersichtlichkeit und Unterhaltungswert.

Themenwünsche
Die Leser der Energiedepesche wünschen sich besonders häufig mehr Spartipps und mehr Artikel über Sonnenenergie. Außerdem standen mehr Testergebnisse und mehr Berichte über den Energiepreisprotest auf vielen Wunschzetteln. Ein wahres Feuerwerk an Vorschlägen gaben unsere Leser auf unsere Frage, was der Energiedepesche noch fehlt. Es kamen 60 Vorschläge zu verschiedenen Themen. Die Redaktion arbeitet bereits jetzt mit Hochdruck daran, einen Teil der Ideen für die kommenden Ausgaben umzusetzen.

Glückliche Gewinner
Wir danken allen Teilnehmern für diese wichtigen Rückmeldungen zu unserer Zeitschrift. Die beiden Hocheffizienzpumpen Biral AX12-1 gehen an Herrn Watzlawik aus Solingen und Ute Brinkmann aus Dannenberg. Herzlichen Glückwunsch!
Die vollständige Auswertung des Fragebogens ist hier nachlesbar.
Leserschaft im Wandel
Sieben Jahre nach der letzten Umfrage führten wir in der letzten Ausgabe der Energiedepesche eine neue Befragung durch weiter lesen


