Heisse Dächer - Warme Wände

Schwachstellen im Gebäudebestand - sichtbar gemacht durch eine Infrarot-Kamera. Eine CD mit über 100 Thermografien hessischer Wohngebäude gibt einen Überblick über Schwachstellen und Ansatzpunkte für Sanierungen und Einsparungen. Wir zeigen hier eine kleine Auswahl von Bildern.
 

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Die Heizkörpernische erscheint im Infrarotbild rot. Das zeigt eine höhere Temperatur der Aussenwand an dieser Stelle. Der Wärmeverlust ist bedingt durch die Heizkörpernische.

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Das Wärmebild zeigt einen warmen Streifen entlang der Betondecke. Die Betondecke wirkt als Wärmebrücke und leitet die Wärme nach aussen.

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Links oben ist das Gebäude kälter (grüner), da dieser Teil des Hauses nicht beheizt ist.

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Die Wand rechts ist ungedämmt und hat daher eine hohe Temperatur, d.h. einen hohen Wärmeverlust. Im unteren Geschoss ist es besonders warm über dem Fenster durch wegen dem Rolladenkasten nur dünne Wand.

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Die Wand der Gaube ist neben der Haustür unten am schlechtesten gedämmt und deshalb am wärmsten.

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Die Steigleitung der Heizung erwärmt das Mauerwerk. Im oberen Stock ist die schlecht gedämmte Heizkörpernische deutlich zu sehen. Auch die Fensterrahmen zeigen sich als Schwachstellen.

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Das rasche Schmelzen des Schnees im unteren Dachbereich weist auf Schwachstellen der Dachdämmung hin.

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Der Keller ist rot = warm, Folge einer schlechten Dämmung.

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Die Schwachstellen des Altbaus treten im Wärmebild klar zutage.

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Die komplette CD mit über 100 Wärmebildern kostet 15 Euro und kann hier  bestellt werden. Sie enthält eine Flash-Projektion für Windows und Mac. Die CD ist erstellt worden von der Hessischen Energiespar-Aktion.
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