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Berliner Schnellschuss Nach einem Bericht des Berliner "Tagesspiegel" wollte die Gasag mehrere Kunden, die gegen die jüngste Preiserhöhung Protest eingelegt und ihre Zahlungen nur unter Vorbehalt geleistet haben, gegen ihren Willen in einen ungünstigeren Tarif einstufen

Berliner Schnellschuss

(30. November 2005) - Nach einem Bericht des Berliner "Tagesspiegel" wollte die Gasag mehrere Kunden, die gegen die jüngste Preiserhöhung Protest eingelegt und ihre Zahlungen nur unter Vorbehalt geleistet haben, gegen ihren Willen in einen ungünstigeren Tarif einstufen. Dazu habe sie deren Einzugsermächtigung gekündigt und als hinfällig betrachtet, hieß es im begleitenden Schreiben der Gasag. Da diese die Voraussetzung für den günstigen Tarif "Gasag Aktiv" sei, müssten die Kunden stattdessen den teureren Tarif "Gasag Vario" bezahlen.

Mittlerweile rudert die Gasag zurück: Der Fehler werde korrigiert, so das Unternehmen.

letzte Änderung: 19.04.2023