Kartellbehörden greifen ein
Bayerisch gesenkt
Kartellbehörden greifen ein
(12. Dezember 2009) Die bayerische Landeskartellbehörde hat Energieversorger wegen des Verdachts überhöhter Gas- und Heizstrompreise untersucht. Insgesamt zehn Unternehmen erklärten sich daraufhin zu Preissenkungen, Verzicht auf geplante Preiserhöhungen oder zu Rabatten bereit.
Der erreichte Preisnachlass beträgt bei den Gaspreisen bis zu 7% und bei den Heizstromtarifen bis zu 10%. Die Behörde untersuchte vor allem Stromtarife für den Betrieb von Wärmepumpen.